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(Rubus idaeus)
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| 1 — 2,5 m lang | indigen | LC |
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| Synonym: Rubus fragrans. Nanophanerophyt, coll-sa. Die Laubblätter sind 3 — 7-zählig unpaarig gefiedert, selten 5-zählig gefingert. Die zarten Stacheln sind pfriemlich bis kegelförmig. Die Blüten sind weiß, die roten Früchte wohlschmeckend. Sie lösen sich vom Fruchtboden kappenartig (Lit). Die sehr häufige Art kommt in allen österreichischen Bundesländern in allen Naturräumen vor (Lit). Weltweite Verbreitung und Gefährdung siehe Royal Botanic Gardens KEW. Aufnahme: 15.07.2014 am Weg zur Ruine Stauf |
Aus der Flora von Oberösterreich 1885 |
"1446. R. Idaeus L. (Gemeine H. — Hindl-, Himpel-, Kindelbeer.)
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| Aus: Duftschmid, J.: Die Flora von Oberösterreich, IV. Band (Seite 205), Linz 1885, Verlag Ebenhöchsche Buchhandlung. |
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Letzte Bearbeitung 02.09.2026